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Kapseln vs. Pulver

Nahrungsergänzungsmittel haben im Laufe der Jahre einige Veränderungen durchgemacht. Dicke, kalkhaltige Tabletten sind nicht mehr die Norm. Supplement- und Vitaminfirmen haben ihr Repertoire erweitert, die Verbraucher befragt und Lösungen für nahezu alles gefunden. Es gibt Retardkapseln, Gelkapseln, Pulver, Flüssigkeiten und sublinguale Anwendungen.
 
Aber zu was solltest Du nun greifen, wenn du dich für ein Supplement entschieden hast? Schließlich gibt es mittlerweile so gut wie jedes Nahrungsergänzungsmittel sowohl als Pulver als auch als Kapseln.
 
Gehen wir die Vor- und Nachteile beider Varianten gemeinsam durch und am Ende kannst Du dann hoffentlich bewusst entscheiden, was für dich besser geeignet ist.
 
Kapseln vs Pulver
Die meisten Menschen bevorzugen aufgrund ihrer Bequemlichkeit Kapseln.
 
Transportabel
Kapseln lassen sich leichter mit ins Fitnessstudio, zur Arbeit oder wo immer sie benötigt werden. Da alles, was Du benötigst, in einer kleinen Schutzhülle enthalten ist, kannst Du diese einfach in einen Pillen-Organizer oder einen kleinen, dunklen, luftdichten Behälter werfen und mitnehmen. Mit Pulver geht das nicht. Entweder musst Du einen Behälter finden, der groß genug ist, oder Du musst den gesamten Eimer mitnehmen. Es kann auch schnell mal passieren, dass ein Pulver verschüttet wird – viel Spaß bei den Erklärungen, wieso du wie Pablo Escobar mit weißem Pulver um dich wirfst.
 
Vereinfachte Einnahme
Die meisten Pulver haben einen bestimmten Geschmack. Das Mischen der BCAA`s in Wassermelonengeschmack mit dem Curcuma-Pulver könnte dann nicht den gewünschten Geschmack hervorrufen. Aber eine Handvoll Kapseln ist anders. Du brauchst dir keine Gedanken darüber zu machen, welchen dämonischen Geschmack Du erzeugst, wenn Du einfach alle Kapseln miteinander mischst, da Kapseln praktisch geschmacklos sind. Ein großes Glas Wasser und ein paar große Schlücke reichen aus und die Nährstoffe sind da angekommen wo sie wirken sollen.
 
Verspätete Wirkung
Eine Kapsel zu haben ist wie eine freundliche Zeitbombe einzunehmen. Sobald sich die Kapsel auflöst, wird der Inhalt freigesetzt und absorbiert. Es ist nur eine Frage der Zeit. Dies kann sowohl gewollt als auch unerwünscht sein. Es hängt vom eigenen Bedarf in der jeweiligen Situation ab.
 
Kapseln können aber auch tückisch sein. Wir brauchen Essen, um zu funktionieren. Essen ist Treibstoff und so weiter. Wir brauchen jedoch keine Steine oder winzige Dinge, die nicht wie Essen aussehen (rein evolutionär betrachtet und so braucht das Hirn eine gewisse Zeit, um richtig kommunizieren zu können). Viele Menschen haben Schwierigkeiten mit Kapseln, nur weil ihr Gehirn mit dem Zweck von Kapseln nicht einverstanden ist. Sie haben regelrecht Schwierigkeiten mit dem Schluckprozess. Wenn Du zu diesen Menschen gehörst, wird Pulver eher was für dich sein.
 
Konzentration
Kapseln müssen klein sein, damit die Leute nicht daran ersticken. Das ist zu 100% vernünftig. Aber es ist auch der Grund, warum z.B. Molkenprotein nicht in einer Kapsel enthalten ist. Du kannst einfach nicht so viel in eine winzige Kapsel stopfen. Und Du willst ja schließlich auch nicht etliche Kapseln zu dir nehmen, oder? Eiweißpräparate bilden aber in der Regel die Ausnahme, die meisten Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine kann man problemlos in einer wirksamen Dosis einkapseln. 
 
Schnellere Aufnahme
Vitamin-Kapseln sind nicht für sofortige Ergebnisse geeignet. Sie sollen sich durch dein System arbeiten, bevor sie absorbiert werden. Pulverförmige Nahrungsergänzungsmittel haben jedoch keine Barriere. Die einzige Barriere ist dein Mund. Füge einfach Wasser hinzu, trinken es und dein Körper beginnt sofort, die Nährstoffe aufzunehmen – eine direkte Wirkung ist schneller spürbar und in der Regel auch erwünscht.

Geschmack
Unser Essverhalten wird dadurch beeinflusst, was uns schmeckt. Dies kann auch Nahrungsergänzungsmittel betreffen. Es muss aber nicht immer etwas Gutes bedeuten. Zum Beispiel Lebertran. Die essentiellen Fettsäuren im Lebertran sind definitiv förderlich für eine gesunde Ernährung, das Zeug allerdings in flüssiger Form runter zu kippen ist alles andere als ein Genuss. Aber eine Kapsel? Das funktioniert schon eher.
Kapseln sind von Natur aus geschmacklos, aber mit Pulvern kann man auf der anderen Seite jede Menge Spaß haben. Schokolade, Chai, Pfirsich ... was immer deinen Gaumen erfreut. Wenn etwas köstlich ist, ist es wahrscheinlicher, dass Du es trinkst. Und die Wahrscheinlichkeit, dass du dich an den Geschmack erinnerst, ihn dir wieder ins Gedächtnis rufen willst und dadurch ein langfristig umsetzbares Ritual in deinen Alltag einbaust ist viel wahrscheinlicher. Es kann schwierig sein, sich daran zu erinnern, eine Kapsel einzunehmen, da es nichts gibt, worauf man sich freuen könnte. Ein schaumiger Matcha Chai schlägt sicher eine Kapsel mit grünem Tee.
Letztendlich gibt es nicht wirklich eine falsche Wahl, solange Du dir bewusst bist, wozu du die Ergänzung einnimmst und was du damit bewirken möchtest.

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