WAS BEDEUTET EIGENTLICH GESUND ERNÄHREN?

Ausgewogen, vegetarisch, paleo, bio, low carb, mediterran – diese Liste könnte man noch unendlich weiter führen, doch was ist jetzt nun die richtige Basis für eine gesunde Ernährung?

Jede Ernährungsform hat schließlich ihre Daseinsberechtigung und basiert auf ernährungsphysiologischen, ethischen oder religiösen Ansätzen. Und bis man für sich die richtige Diät (Lies HIER, was eine Diät tatsächlich ausmacht) gefunden hat, kann es auch einige Versuche dauern.

Und hier wären wir dann auch bei der Quintessenz, die eine gesunde Ernährung ausmachen sollte: Höre auf Deinen Körper!

Wir sind alle unterschiedlich und bei einer Person wird eine vegetarische Ernährung herrlich funktionieren und der Nächste wird das intermittierende Fasten bevorzugen. Lass Dich nicht von der Werbung, vermeintlichen „Experten“ oder gar der Industrie leiten und lenken, sondern versuche eine sehr enge Beziehung zu Deinem Körper einzugehen und höre genau auf seine Bedürfnisse. Dies klingt recht simpel, ist aber der erste und schwerste Schritt zu einem glücklicherem Selbst.

Vergiss nicht, dass Du wahrscheinlich seit deiner Kindheit gelenkt und geleitet wurdest – bestes Beispiel: Haben Dir Deine Eltern auch jeden Morgen eine Schüssel voll mit „gesunden“ Cornflakes hingestellt, damit Du ordentlich Energie (in Form von Zucker!!!) tankst? Meine schon.

Der zweite entscheidende Faktor für eine gesunde Ernährung: Entwickle ein Bewusstsein dafür, was Du isst!

In unserer stressgeplagten und abgehetzten Welt stopfen wir uns regelmäßig etwas schnell in den Mund, mit dem einfachen Hintergrund, bloß das Grummeln im Magen zu beruhigen. Doch was wir da tatsächlich in uns hinein schieben, bleibt ungewiss. Dein Körper ist Dein höchstes Gut und Du solltest ihn auch so behandeln. Du würdest Deinen Porsche schließlich auch nicht mit Rapsöl betanken!

Dies wird Dich sicherlich etwas Zeit kosten, aber setze Dich mit Deiner Ernährung auseinander und lerne zu verstehen, was Proteine, Fette und Kohlenhydrate im Körper bewirken und wann der Körper welche Bedürfnisse entwickelt. Nur so kannst Du auf längere Sicht auch Punkt 1 (höre auf deinen Körper!) erfüllen. Meide Lebensmittel, welche Zutaten enthalten, die Du nicht kennst und steige lieber auf Lebensmittel um, die uns Mutter Natur seit Anbeginn der Zeit schenkt – Fleisch, Fisch, Eier, Gemüse, Obst, Knollen, Samen, Wasser. Mit dieser Grundlage kannst Du nichts falsch machen.

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