Persönliche Beratung1: +49 40 41 43 8888 0
Versandkostenfrei ab 40 €

TIPPS ZUR RICHTIGEN ERNÄHRUNG

Wann esse ich Kohlenhydrate?

Es hat sich gezeigt, dass die Aufnahme von Kohlenhydraten um das Training herum die Leistung im Training verbessern. Es gibt zwar Studien, die zeigen, dass es keine Rolle spielt, wann die Makronährstoffe aufgenommen werden, doch diese Studien wurden an gar nicht bis sehr schwach trainierten Individuen vorgenommen. Jeder, der daran interessiert ist, das Maximum aus sich und seinem Training heraus zu holen, sollte die Kohlenhydrataufnahme an das Training koppeln.

Im Plan sind kaum Kohlenhydrate in der ersten und zweiten Mahlzeit enthalten. Dies hat mehrere Gründe. Morgens läuft der Körper primär über die Fettverbrennung, die Aufnahme von Kohlenhydraten würde den Insulinspiegel ansteigen lassen und den Prozess des Fettverbrennung komplett unterbrechen. Der morgendliche Verzicht auf Kohlenhydrate erlaubt dir also länger die Fettverbrennung aufrecht zu erhalten. Des Weiteren hat sich gezeigt, dass ein Fett- und Eiweißbetontes Frühstück den Fokus und die mentale Stärke fördert – beides brauchst Du in diesem Plan! Auch wenn es Dir schwer fällt, dies so hinzunehmen und Du immer noch an das Aufladen mit Kohlenhydraten am Morgen glaubst – Vergiss es! Diese Idee basiert lediglich auf Jahren der Gewohnheit und wird von riesigen Konzernen a la Kellogs weiterhin propagiert, da sie damit unglaublich viel Geld verdienen. Unser Wissen basiert auf jahrelanger Erfahrung und auf neuester Studienlage.

Natürlich kann man nicht alle unter einem Kamm scheren und wenn du zu den wenigen Auserwählten gehörst, die schier kein Problem damit haben, einen sehr niedrigen Körperfettanteil zu halten, wirst Du sicherlich hinsichtlich der Zielsetzung „Muskelaufbau“ davon profitieren können, wenn du morgens Kohlenhydrate zu dir nimmst. Doch leider handelt es sich hierbei um sehr wenige Individuen. Der Rest von uns wird von dem Verzicht am Morgen profitieren. Gib diesem Konzept eine Chance und sobald Dein Körper sich angepasst hat, werden die Resultate überwältigend sein!

Wie viel Gemüse sollte ich essen?

Der Anteil an nicht stärkehaltigem Gemüse wird in die Makronährstoffverteilung nicht mit eingerechnet. Du brauchst nicht nach zu rechnen wie viel Kohlenhydrate Du in Form von Brokkoli oder Spinat zu Dir genommen hast. Faustregel: Besser zu viel als zu wenig. Gemüse hat eine sehr geringe Energiedichte bei gleichzeitig sehr hoher Nährstoffdichte. Die komplexen Kohlenhydrate Antioxidantien und vielen Mikronährstoffe werden Dir bei der Entgiftung und Regenration des Körpers helfen. Die basische Wirkung hilft Entzündungen vorzubeugen. Mangelnde Aufnahme von Gemüse sollte nicht Dein limitierender Faktor sein! Versuche 2-4 Portionen am Tag zu Dir zu nehmen.

Was ist, wenn ich unterwegs bin?

Planung ist alles! Im besten Fall hast Du Dir deine Mahlzeiten vorbereitet und kannst sie in einer Kühltasche transportieren. Sollte dies nicht der Fall sein bist Du darauf angewiesen, was es dort draußen gibt – und das ist in der Regel Mist! Sollte es doch mal keinen Ausweg geben, versuche zu frischen Sachen zu greifen, wo Du einen gewissen Überblick über die Zusammensetzung hast und zumindest über den Daumen die Nährwerte zusammen rechnen kannst.

Was ist, wenn ich kochen hasse?

Lerne mit Lebensmitteln umzugehen! Das Leben ist ein ewiger Prozess und wenn Du bisher nicht im Stande warst eine Süßkartoffel von einer Mango zu unterscheiden, ist es jetzt höchste Zeit! Dies ist der einzige Weg, um sicher zu gehen, dass Du Deinem Körper die Nährstoffe zur Verfügung stellst, die er auch braucht.

Mein Arbeit erlaubt mir keine regelmäßigen Essenspausen

Falls du keine regelmäßigen Pausen nehmen kannst, versuche mit Shakes oder BCAA`s die Zeit zwischen den Mahlzeiten zu überbrücken. Eventuell hast Du einen Eiweißriegel parat. Auch etwas Rohkost oder Obst ist nicht verkehrt.

Woher weiß ich, dass ich genug esse?

Einer der besten Wege um ein gutes Gefühl für eine entsprechende Regeneration ist der Pump am nächsten Tag beim Training. Wenn Du Dich flach und ausgepumpt fühlst, solltest Du Deine PWO Kalorien erhöhen und/oder Deine Gemüsezufuhr. Achte auch auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Geht es mit dem Gewicht langsam bergauf ohne merklich an Fett zuzulegen, fühlst Du Dich im Training gut und kannst Steigerungen verzeichnen, bist Du auf dem richtigen Weg! 

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.

Sei immer bestens informiert!

Melde dich jetzt zum Newsletter an und erhalte einen 10% Gutschein für Deine nächste Bestellung!.


Abmeldung jederzeit möglich.
Persönliche Beratung1: +49 40 41 43 8888 0
Versandkostenfrei ab 40 €